A 39: BEHINDERUNGEN ZWISCHEN AUTOBAHNKREUZ WOLFSBURG / KÖNIGSLUTTER UND SCHEPPAU

0
453

ARBEITEN FÜR DAS „TESTFELD NIEDERSACHSEN“ BEGINNEN AB SAMSTAG,
13. JULI

Im Zusammenhang mit den Arbeiten zur Böschungssanierung und zur
technischen Vorbereitung für das „Testfeld Niedersachsen” auf der
Autobahn 39 müssen sich Kraftfahrer in den nächsten drei Wochen auf
zusätzliche Behinderungen zwischen dem Autobahnkreuz Wolfsburg /
Königslutter und der Anschlussstelle Scheppau einstellen. Hierauf
wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Freitag in
Wolfenbüttel hin. Grund sind Arbeiten zur Vorbereitung für das
Aufstellen der Masten für das „Testfeldes Niedersachsen”.

Wie die Landesbehörde weiter mitteilte, wird der Verkehr auf der
Richtungsfahrbahn Braunschweig ab Samstag, 13. Juli, einstreifig an
der Baustelle vorbeigeführt. Die Anschlussstelle Scheppau auf der
Richtungsfahrbahn Braunschweig bleibt in der Zeit gesperrt. Für die
Auffahrt führt die Umleitung über die Gegenrichtung und das
Autobahnkreuz Wolfsburg / Königslutter (U30). Abfahrende können an
der Anschlussstelle Cremlingen drehen und über die Gegenrichtung zur
Anschlussstelle Scheppau fahren (U20). Außerdem ist ein direktes
Abfahren von der Autobahn 2 aus Westen auf die A 39 Richtung
Braunschweig ist in der Zeit ebenfalls nicht möglich. Eine Umleitung
hierfür ist im Autobahnkreuz ausgeschildert (ebenfalls U30).

Witterungsbedingte Verzögerungen sind hierbei grundsätzlich
möglich. Die Landesbehörde bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer
um Verständnis.

Werbung

Werbung