Ab heute haben wir eine Portoerhöhung

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Pressemitteilung

Neues Briefporto
ab 1. Januar 2022 bestätigt


Bundesnetzagentur genehmigt Antrag der Deutschen Post auf Portoerhöhung
Briefpreise steigen moderat um 5 Cent, Postkarte um 10 Cent
Neue Briefmarken bereits in Postfilialen erhältlich

Bonn, 10. Dezember 2021: Nach fast drei Jahren Preisstabilität darf die Deutsche Post die Briefpreise moderat erhöhen. Die Bundesnetzagentur hat heute die ab dem 1. Januar 2022 geltenden Preise für Briefe und BriefZusatzleistungen genehmigt. Da das Genehmigungsverfahren wegen Beteiligungsrechten Dritter nicht bis zum Ende des Jahres abgeschlossen werden kann, hat die Behörde zunächst eine vorläufige Genehmigung erteilt. Insgesamt darf die Deutsche Post den Durchschnittspreis aller dem sog. “PriceCapVerfahren“ unterliegenden Produkte im Durchschnitt um 4,6 Prozent erhöhen.

Konkret bedeutet das, dass die Produkte Standard, Kompakt, Groß und Maxibrief zum 1. Januar 2022 jeweils fünf Cent teurer werden (Übersicht siehe Anlage). So wird beispielsweise das Porto für den Standardbrief als das am häufigsten von Privatkunden genutzte Produkt von 80 auf 85 Cent steigen. Für die Postkarte wird das Porto um zehn Cent von 60 auf 70 Cent angehoben. Außerdem werden die Preise für das Einschreiben und Einschreiben Einwurf um 15 Cent erhöht auf 2,65 Euro bzw. 2,35 Euro

Konkret bedeutet das, dass die Produkte Standard, Kompakt, Groß und Maxibrief zum 1. Januar 2022 jeweils fünf Cent teurer werden (Übersicht siehe Anlage). So wird beispielsweise das Porto für den Standardbrief als das am häufigsten von Privatkunden genutzte Produkt von 80 auf 85 Cent steigen. Für die Postkarte wird das Porto um zehn Cent von 60 auf 70 Cent angehoben. Außerdem werden die Preise für das Einschreiben und Einschreiben Einwurf um 15 Cent erhöht auf 2,65 Euro bzw. 2,35 Euro