Auswertung der Dorfbefragung Hemkenrode

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Pressemeldung

Ende letzten Jahres hatte das Team „Zukunft Hemkenrode“, entstanden aus einer Initiative in Zusammenarbeit mit dem Ortsrat, eine Dorfbefragung durchgeführt, deren Auswertung nun in einem ersten Workshop vorgestellt wurde.

Bernd Stolte übernahm für das Team die Präsentation der Umfrageergebnisse. Schnell wurde klar, dass es einige Schwerpunkte gibt, bei denen die Hemkenröder besonderen Handlungsbedarf sehen. Es kristallisierten sich vier Bereiche heraus, in denen nun Arbeitsgruppen gebildet werden, die in regelmäßigen Abständen intern und dann auch öffentlich ihre Ergebnisse vorstellen werden. So vermissen viele einen lebendigen Treffpunkt. Häufig wurde auch eine bessere Nahversorgung gewünscht. Da Hemkenrode zu klein ist für einen Laden, wird es Aufgabe der Arbeitsgruppen „Infrastruktur“ sein, hier Ideen zu entwickeln. Die AG „Kommunikation“ befasst sich mit der Frage, wie Informationen besser in der gesamten Dorfbevölkerung verteilt werden können. Das umfasst dann z.B. auch die Frage, ob das sehr erfolgreiche Dorfblatt, das zweimal jährlich erscheint, einen engeren Rhythmus braucht. Schließlich gibt es noch die AG „Grünflächen“, die sich mit den Freiflächen und Spielplätzen im Dorf befasst und zu guter Letzt die AG „Aktivitäten“. Aus den Fragebögen ergab sich eine große Sehnsucht nach dörflichen Aktivitäten, verstärkt wohl noch durch Corona, das vermutlich überall das Dorfleben fast zum Erliegen gebracht hat. Die Vorschläge in dem Bereich reichten von Dorfflohmarkt über Bürger*innencafé bis zu Dorffesten. Einiges davon gab es schon mal und wird es hoffentlich bald auch wieder geben. Es hängt nun mal alles von den Menschen ab, Menschen, die sich engagieren und somit für Verbesserungen in ihrem Umfeld und für ihre Mitmenschen sorgen.

Wer sich gerne noch einbringen und beteiligen möchte, kann sich gerne bei einem Mitglied des Teams „Zukunft Hemkenrode“ (Bernd Stolte, Clara Siegel, Dagmar Brammertz, Mark Elster, Michael Weisse, Ulrike Siemens) melden. Dorfverbesser*innen sind immer herzlich willkommen.