Bauer sucht Partei – wen können wir (noch) wählen ?

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Pressemitteilung

Flyer-Einladung: EinladungW-app

Bauer sucht Partei – wen können wir (noch) wählen ? Große agrarpolitische Podiumsdiskussion am 1.6.2022 in Veltheim/Ohe

Im Zuge der Bauernproteste im Herbst 2019 hat sich eine neue Basisbewegung der Landwirte gegründet. Landwirtschaft verbindet Deutschland – LsV. Seitdem hat sich einiges in der Politik bewegt, aus Sicht der Bauern allerdings nicht immer in die beste Richtung. Nach der prominent besetzten Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2021 lädt LsV Braunschweiger Land anläßlich der bevorstehenden Landtagswahl nun zu einer Fortsetzung ein. Am Mittwoch, 1.6. diskutieren ab 18 Uhr in Veltheim/Ohe auf dem Hof Sell, Neue Straße 8, die agrarpolitischen Sprecher der niedersächsischen Landtagsfraktionen mit dem Landesprecher von LsV Niedersachen, Dirk Koslowski.

Zugesagt haben Karin Logemann (SPD), Miriam Staudte (Grüne), Helmut Dammann-Tamke, (CDU) und Hermann Grupe, (FDP). Moderiert wird die Diskussion von LsV-Deutschland-Beirat Henrik Meyer und Christian Linne von den Freien Bauern Niedersachsen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger und natürlich Bäuerinnen und Bauern sind herzlich aufgefordert, sich aus dem Publikum an der Diskussion zu beteiligen. Eingeladen sind außerdem die Landtagskandidaten der Region Wolfenbüttel-Salzgitter-Peine-Gifhorn-Braunschweig-Helmstedt-Wolfsburg.

Die drohende Ernährungskrise durch den Krieg in der Ukraine und damit die Frage nach der weiteren Sinnhaftigkeit von politisch angeordneten Produktionsreduzierungen hierzulande soll neben landespezifischen Themen ein Schwerpunkt der Gesprächsrunde sein. Die Ziele der Parteien für die nächste Legislaturperiode im Landtag und der Landesregierung werden von den Bauern abgefragt. „Wie geht es weiter mit dem sogenannten Niedersächsischen Weg im Konflikt mit Bundespolitik und der EU-Farm-to-Fork Strategie ?“ wird eine der großen Fragen des Abends, wie Henrik Meyer von LsV Braunschweiger Land mitteilt. Weiterhin sollen Zukunftsfragen der ländlichen Region Braunschweig diskutiert werden. Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt.