Bei Alarmanlagen nicht am falschen Ende sparen

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Expertentipp: Nur professioneller Einbruchschutz gibt echte Sicherheit

Bei Alarmanlagen nicht am falschen Ende sparen

Braunschweig– Die Einbruchzahlen sinken. Eine Alarmanlage kann Einbrecher abschrecken und Taten verhindern. Wir haben den Sicherheitsexperten Patrick Langner von der Alarmtechnik Buschmann + Hoffmann (www.alarmtechnik-braunschweig.de) gefragt, wie man sich am besten schützt.

Wie real ist die aktuelle Einbruchsgefahr für Haus- und Wohnungsbesitzer?

Erstmals 2016 sank die Einbruchszahl. Einbrecher scheiterten inzwischen auch etwas häufiger als in der Vergangenheit. Viele Wohnungs- und Hausbesitzer schützen sich besser, mit Einbruchmeldeanlagen. Dennoch sind die Fallzahlen erschreckend hoch.

Was kann ich zu meinem Schutz tun?

Wer sein Gebäude sicher machen will, braucht wachsame Nachbarn, ein sicherheitsbewusstes Verhalten und – ganz wichtig – hochwertigen Gebäudeschutz. Mit einer Einbruchmeldeanlage lässt sich fast jede zweite Tat verhindern – aber nur, wenn sie auch hält, was sie verspricht. Beim Test der Stiftung Warentest beispielsweise fielen Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau durch. Entweder klafften böse Sicherheitslücken oder die Handhabung war zu kompliziert – oder beides. Von solchen preisgünstigen Anlagen aus dem Baumarkt rate ich dringend ab. Falsche Sparsamkeit kann Leib und Leben bedrohen.

Worauf muss man bei der Anschaffung achten?

Sollen Alarmanlagen echte Sicherheit bieten, müssen sie vom Fachmann geplant und eingebaut werden. Zudem lohnt es sich, auf Gütesiegel zu achten, wie das der VdS Schadenverhütung – nicht nur bei einzelnen Komponenten, wie Bewegungsmeldern, sondern bei der kompletten Anlage.

Hat Sicherheitstechnik auch eine abschreckende Wirkung?

Auf jeden Fall. Aber nur, wenn sie rund um die Uhr zu 100 Prozent funktioniert. Mit dem neuen Siegel Objekt gesichert“ können Hausbesitzer jetzt schon an der Hausfassade signalisieren, dass in ihren vier Wänden eine lückenlos arbeitende Alarmanlage vom Alarmanlagen-Hersteller installiert ist. Potenzielle Täter achten auf Zeichen an der Fassade, manchmal hinterlassen sie auch selbst welche, die sogenannten Gaunerzinken.

Hintergrundinfo: Gaunerzinken

Gaunerzinken gab es nicht nur im Mittelalter. Auch heute noch hinterlassen Langfinger Zeichen an Gebäuden. Ein X etwa verrät: Hier gibt es etwas zu holen.“ Mit dem Telenot-Siegel Objekt gesichert“ für die Fassade können Hausbewohner den Tätern signalisieren: Einbruch zwecklos. Eine Alarmanlage passt auf“. Das Siegel ist Teil der Aufklärungskampagne Wir machen Deutschland sicher.“ Im Schulterschluss mit der Präventions-Initiative K-EINBRUCH“ appelliert Telenot an das Sicherheitsbewusstsein von Verbrauchern und Gewerbetreibenden.

Über Alarmtechnik Buschmann + Hoffmann

Unser Unternehmen ist ein alteingesessener, mittelständischer Braunschweiger Betrieb und seit mehr als 35 Jahren in den verschiedenen Sparten der Sicherheitstechnik wie Einbruch- und Brandmeldeanlagen, Video-Überwachung, Zutrittskontrolle und Zeiterfassung tätig.

Aufgrund der fachlichen Qualität sind wir anerkannt vom Verband der Schadenverhütung GmbH (VdS), DIN EN ISO 9001 und DIN 14675 zertifiziert.

Die von uns angebotenen Anlagen sind stets auf dem neuesten Stand der Technik, und wir können eine sorgfältige Montage der Geräte durch unsere erfahrenen und zuverlässigen Mitarbeiter zusichern.

Kostenloser Vor-Ort-Check

Wo Sicherheitslücken im und am Haus bestehen, kann ein Fachmann von

Alarmtechnik Buschmann + Hoffmann bei einem kostenlosen Vor-Ort-Check feststellen. Termine können telefonisch (0531-244 99 40)

vereinbart werden.

Bild die Quelle: Telenot

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