Bormann fordert Würdigung der Bundeswehr und unterstützt die Forderung des Veteranen-Verbandes!

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Pressemeldung

Eine angemessene Würdigung und Ehrung der Bundeswehr im Inland ist laut Bormann längst überfällig. Die Einsätze der Bundeswehr rückten durch Anschläge auf unsere Soldatinnen und Soldaten im Ausland wieder verstärkt in den Vordergrund der Medienpräsenz. Jeden Tag aufs Neue riskieren unsere Soldatinnen und Soldaten Ihr Leben, um Sicherheit und Stabilität zu sichern, Entwicklungshilfe zu leisten und in den Bereichen und Ländern schützend tätig zu sein, in denen es tatkräftige Unterstützung bedarf. Unter dem Einsatz des eigenen Lebens arbeiten unsere Soldatinnen und Soldaten ständig proaktiv an der Schaffung einer befriedeten Gesellschaft und einer sicheren Infrastruktur. Dies gilt es zu würdigen.

Im Rahmen der Fußballeuropameisterschaft wurde unserer Nationalmannschaft-Elf der rote Teppich ausgerollt und sämtliche Kameras und die mediale Aufmerksamkeit war wie selbstverständlich auf dieses Event und unsere fußballerischen Vertreter gerichtet. Wenn Bundeswehrsoldatinnen und Soldaten unter mentalen und körperlichen Belastungen heimkehren, ist dies den Medien jedoch nur eine Randnotiz wert.

Als Vertreter des Wahlkreises 49 und Bundestagskandidat unterstützt Bormann daher den Veteranenverband und fordert eine zeremonielle Ehrung aller Soldatinnen und Soldaten auf „öffentlichem Boden“ und somit auch in höchster Stelle vor dem Reichstag. Der Wertekompass muss neu ausgerichtet werden und den Soldatinnen und Soldaten Wertschätzung im Rahmen einer öffentlichen Würdigung ausgesprochen werden. Ich spreche mich somit dafür aus, ein wertschätzendes Miteinander zu leben, Chancen zu ermöglichen, Frieden zu gestalten und Staatsbediensteten nicht nur formal zu danken, sondern Ihnen zeremoniell unsere Würdigung auszusprechen. Dafür stehe ich – Für uns, für unsere Region und unser Land.