Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser zu Bau des VW-Trinity-Werks in Wolfsburg Warmenau

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Dunja Kreiser, SPD, MdB. Berlin, 01.03.2022

Pressemeldung:   Salzgitter, 18.11.22

Wir sind eine Innovationsregion. Ich setze darauf, dass die Prüfung zum Bau des Trinity-Werks in Wolfsburg Warmenau mit Blick auf die Region wohlwollend überdacht wird. Denn wir wollen auch Innovationsregion bleiben. Die Zukunft der Mobilität sowohl beim Individualverkehr wie auch in der Sparte der Nutzfahrzeuge ist elektrisch. Um die Verkehrswende und das Ziel der Klimaneutralität zu schaffen, braucht es die Weiterentwicklung von E-Autos. Und es braucht diese übrigens auch, wenn man international auf dem Automobilmarkt bestehen will“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser.

In Salzgitter entsteht gerade mit PowerCo, mit der VW in das globale Batteriegeschäft startet. Die Belegschaft des Stammwerks, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der anderen Standorte, die Menschen der gesamten Region und auch ich vertrauen auf solche zukunftsweisende Entscheidungen und Ausrichtungen der Unternehmen. Das gilt für Volkswagen noch einmal besonders“, betont Dunja Kreiser, die seit dem Amtsantritt von Falko Mohrs zum Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur auch SPD-Ansprechpartnerin für Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis Helmstedt-Wolfsburg ist.

Dunja Kreiser ergänzt abschließend: „Das Trinity-Werk mit dem Fertigungsstandort in Wolfsburg ist zukunftsweisender Hoffnungsträger und Bekenntnis zum Industriestandort Niedersachsen und lässt sich nicht so einfach ins Aus schieben.“