CDU plant Rauswurf von Winfried Pink und weiteren Ratsmitgliedern

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Wolfenbüttel 20.08.2021

Der CDU-Stadtverband hatte kurzfristig eine Pressekonferenz anberaumt, um dort den Beschluss des Vorstandes bekannt zu geben. “Wir beantragen das Parteiauschlussverfahren gegen den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Rat der Stadt, Winfried Pink und weiteren 5 CDU Mitgliedern”, erläuterte Andreas Meißler (Stadtverbandsvorsitzender).

Seit November 2020 machen Winfried Pink + Co. gegen den demokratisch gewählten Bürgermeisterkandidaten Dr. Adrian Haack negativ mobil ohne sich an der Kandidatenwahl für den neuen Bürgermeister aktiv mit einem Kandidatenvorschlag noch durch Stimmabgabe bei der Kandidaten beteiligt zu haben. Erklärte Parteichef Frank Oesterhelweg und nannte die entsprechen Stadtratspersonen klar “Heckenschützen”, die einen jungen demokratisch gewählten Bürgermeisterkandidaten für die Zukunft stark beschädigen, egal wie die Wahl zum Bürgermeister in Wolfenbüttel ausgehen wird

Wenige Wochen vor der Wahl haben die Mitglieder der Ratsfraktion wieder jeder Grundlage entbehrenden wiederholten öffentlichen Angriff erneut erfolglos versucht, dem von den Mitgliedern der Union einstimmig (!) gewählten Bürgermeisterkandidaten Dr. Adrian Haack sowie dem gesamten Stadt- und Kreisverbandsvorstand und der Union schwerste Schäden zuzuführen, erläuterte Andreas Meißler.

Über den Parteiausschluss entscheidet der Kreisvorstand in den nächsten Wochen, um alle gesetzlichen Fristen einzuhalten. Klar erklärte Frank Oesterhelweg: “Der Parteiausschluss ist alternativlos” und erwartet in Einzelgesprächen mit den beschuldigten Personen eine Positionierung.  Neben dem parteischädigen Verhalten wird den Betroffenen auch noch die fehlende Abgabe von Mandatsträgerbeträgen vorgeworfen.

Fazit:

Die CDU und ihre Kandidatinnen und Kandidaten stehen für einen fairen, sachlichen und inspirierenden Wahlkampf. Sie distanzieren sich in jeder Form von Gerüchten, Spekulationen und haltlosen Behauptungen, da sie nicht Urheber dieser sind und für die es im Übrigen keine Quellen gibt. Öffentliche Kampagnen, insbesondere gegen den CDU-Bürgermeisterkandidaten Dr. Adrian Haack sind hierfür beispielhaft zu nennen.

Stadtverbandsvorsitzender Andreas Meißler ist sichtlich enttäuscht

Frank Oesterhelweg: “Wir werden die Anschuldigungen in jedem Einzelfall prüfen”