Daniel Bauschke Thema: Bürgernähe

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Pressemeldung:

Nachgefragt beim Bürgermeisterkandidat der SPD Schandelah Daniel Bauschke Thema: Bürgernähe

Sophie Bauschke stellt Fragen zur Bürgermeisterkandidatur an Ihren Vater

Sophie: „Deine Entscheidung zur Kandidatur hat dafür gesorgt, dass ich mich nun auch für Politik interessiere, aber warum den nun gerade die SPD?“

Daniel: „Mir geht es um die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern, die hier in Schandelah leben. Dabei kommt die Frage auf, welche Partei ist den Bürgern näher und welche ist der Wirtschaft näher; welche Partei ist gegen alles und würgt womöglich jegliche Entwicklung im Ort ab?“

Sophie: „Was meinst Du damit…der Wirtschaft näher und was heißt abwürgen?“

Daniel: „Parteien, die sehr wirtschaftsnah agieren, verlieren oft den Fokus für die Anwohnerinnen und Anwohner und denken nur an Gewerbesteuereinnahmen. Es ist wichtig, ortsansässige und potentiell interessierte Firmen in Schandelah zu unterstützen und dies in Einklang mit der Lebensqualität zu bringen, die wir von einem Dorfleben in Schandelah erwarten können. Es gibt jedoch auch Gruppierungen, die grundsätzlich gegen alles sind und nicht möchten, dass irgendwo eine Entwicklung im Dorf oder in der Umgebung stattfindet. Also eben alles abwürgen.

Sophie: „Das war mir zu kompliziert. Was heißt das in einem Satz?“

Daniel: „Ansiedlung von Firmen nicht um jeden Preis, aber in Einklang mit Mensch und Natur; auch dafür steht die SPD-Schandelah!

Da mir im Laufe der Zeit auch von vielen Bürgerinnen und Bürgern beim Einkaufen, im Freibad, beim Walken zum Jurameer oder an der Tankstelle Fragen gestellt worden sind, kam mir die Idee eine ganze Serie mit dem Titel „Nachgefragt…“ zu veröffentlichen.

Bis zum nächsten Teil! Ihr Bürgermeisterkandidat der SPD-Schandelah!