Das Ordnungsamt soll Corona-Maßnahmen umsetzten – aber welche?

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Das letzte Glied in der Kette muss den “Chaos-Mist” ausbaden

Cremlingen 16.03.21

Ehrlich gesagt können einem die Mitarbeiter in den Verwaltungen “leid tun”. Heute vor einem Jahr hat uns die Bundeskanzlerin Angela Merkel in den “Corona-Schlaf” geschickt. Eine ganze Nation hat auf die extrem mahnenden Worte der Kanzlerin auf Freiheit und Lebensqualität zu verzichten, gehört. Gerade am Anfang der Regeln versuchten die meisten Menschen alles gut und effektiv umzusetzen. Sie verzichteten auf einen Frühling mit Osterfeuern, auf die Maibaumaufstellungen sowie die Himmelfahrttouren. Die Ordnungsämter halfen dabei Lösungen zu finden, aber heute?

Heute 1 Jahr später gibt es nur noch Tagesmeldungen

Die Außengastronomie kann bei XYZ am 23.03.21 wieder öffnen, genau wie Fitness Studios, oder – aber – wenn … dann schauen wir mal!

Nur keine klare Aussage von oben. Die Mitarbeiter der Ordnungsämter schwimmen somit,  da vieles noch immer nicht geregelt ist und das “trotz dem” die Presse schon vieles ankündigt. Wie soll sich ein Unternehmer informieren und planen? Hier fehlt jeglicher Sachverstand von den sogenannten Volksvertretern wie der Markt vor Ort funktionieren soll.

Unternehmer wie z.B. Gastronomen und Betreiber von Fitness Studios müssen grundreinigen, einkaufen und vieles mehr bevor sie wieder öffnen können. Lohnt sich der Aufwand für 1 Woche öffnen? Wer weiß, ob dann direkt das erneute Berufsverbot folgt!

Dieses Land braucht wieder einen klaren “ROTEN FADEN” und Basis Demokratie

Nur verbieten und wegsperren ist keine Politik, sondern Ohnmacht der sogenannten “Entscheider*innen”.

Daher sollten doch die Unternehmer alles machen, was nicht verboten wurde. So entstand die Bundesrepublik Deutschland ja, auch nach dem 2. Weltkrieg mit EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT.