Endlich wieder ein Maibaum in Weddel!

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Nach coronabedingter Zwangspause war es am 30. April um 18 Uhr wieder soweit: Der Maibaum wurde von Mitgliedern des Heimatvereins aus dem Winterquartier geholt, zum Dorfplatz transportiert und dort aufgerichtet.

Nein, sie habe es nicht verlernt, dennoch herrschte ein wenig Nervosität unter den Zuschauern (das ist aber jedes Mal so). Auch die Männer vom Heimatverein wirkten ein wenig angespannt, aber das lag daran, dass sie sich konzentrieren mussten, damit alles wie immer gelingt.

 

 

 

Tat es auch, zur Belohnung gab es eine “Erstversorgung” von Jürgen Buttschaft von Abra, der gemeinsam mit Sohn Thorben dafür sorgte, dass der Durst der Maibaumaufsteller gelöscht wurde.

Das war kurz vor 19 Uhr, zwei Stunden vorher war der Dorfplatz noch so gut wie menschenleer gewesen und die Mitarbeiter vom Getränke- und Essensstand machten lange Gesichter und mussten von den Organisatoren beruhigt werden: Es wird voll, verlasst euch drauf!

Proppevoll wurde es, Live-Musik (später Disco in der “Spelunke”), Kinder-Hüpfburg: Die Menschen möchten endlich wieder raus, sich begegnen, feiern, trotz Corona, trotz Krieg!