Feinschliff für den Rohdiamanten “Nördliches Harzvorland”

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Neue Möglichkeit der digitalen Registrierung

Lucklum im November 2018

Unsere Tourismusregion ist wie ein Rohdiamant und soll nun facettenreich geschliffen werden. Durch die Verbandsmitglieder wurden am ersten Tourismustag viele Aspekte und Aufgaben für die Zukunft beleuchtet. Wert legte man hier auf gleichberechtigte Zusammenarbeit, man will Kooperation statt Konkurrenz und Intelligenz statt Intrigen.

Der 25.11.2018 war der Tag der Ernte, nach dem Säen, nach dem Ausprobieren und Beantragen, nun möchte der Tourismusverband “Nördliches Harzvorland” Innovationen bieten. Die besten Tourismus-Fachleute Deutschlands konnte man als Referenten zur Weiterentwicklung gewinnen, welche nun über zielgruppengerechte Vermarktung, digitale Tourismuszukunft, Online Buchung oder das Schaffen von Highlights sprechen.

Als Vorharz-Ort hat man keine großen Chancen gegen die Big-Player im Harztourismus, daher findet der Liebenburger Bürgermeister Alf Hesse die Entscheidung, als Gemeinde des Landkreises Goslar im Tourismusverband mitzuwirken, richtig. Als bedeutsam für die Zukunft sieht er die Ideen im Verband “Nördliches Harzvorland”. In der Freizeitregion kann man an unterschiedlichen, wenig bekannten Orten mit Stempelstellen wandern, zum Beispiel am Heerter See in Salzgitter. Eine Neuauflage der Stempel-Hefte wurde ausgegeben, dennoch begrüßte man die Möglichkeit der digitalen Registrierung.

Ab sofort ist dies über die vorgestellte, neue App “#meinNhavo”, die in Apple- und Android-Stores zum Runterladen bereit gestellt ist möglich. Unabhängig von zum Teil schwachen Internetverbindungen könne man diese App auch offline nutzen, hob Verbandsgeschäftsführer Björn Reckewell hervor.

Informiert wird man über die App bis ins kleinste Detail über Natur, Freizeit, Kultur in Verbindung mit Angaben zur Zeitdauer eines fußläufigen Weges, per Auto oder Rad sowie Daten des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs. Auf diese Weise möchte man Appetit auf das “Nördliche Harzvorland” machen, so Reckewell. Doch nicht nur Touristen, sondern auch Bewohner unserer Region können mit Hilfe dieser App die Schönheiten ihrer Region entdecken. Positiv überrascht war man bereits über das steigende Interesse an Schöppenstedt und dem “Till-Eulenspiegel-Museum” im Zuge der Radwanderwege-Ausweitung, so Regina Bollmeier, Bürgermeisterin der Samtgemeinde Elm-Asse.

Diese digitale Vorstellung der lohnenswerten Region per App wird durch den Stiftungsfon Asse gefördert. Diesen Beitrag zur regionalen Landesentwicklung begrüßten Sven Volkers, Leiter der Stiftungsverwaltung und Stiftungsrat-Vorsitzender Uwe Schäfer, die dabei helfen wollen Begeisterung für die Region zu wecken.

Jesica Lau stell die neue APP vor

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