Gaststätte “Alte Schule“ in Gardessen schließt ihre Türen

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Pressemeldung:

Horenburger und Breske sagen Danke bei den langjährigen Gastleuten Breidl

Seit fast 20 Jahren, genaugenommen seit Januar 2004 betreiben Sigrid und Rudi(Rudolf) Breidl die kleine Gaststätte “Alte Schule“ innerhalb des Dorfgemeinschaftshauses in Gardessen. Doch nun haben sich beide entschieden, die kleine Begegnungsstätte für viele Menschen in der Ortschaft und darüber hinaus, nicht mehr weiter zu betreiben.

Andreas Horenburger (stellvertretender Ortsbürgermeister in Gardessen) und Bürgermeisterkandidat Tobias Breske nutzten einen der letzten Abende in der kleinen Kneipe, um beiden für die vergangenen Jahre zu danken und ein kleines Präsent zu übergeben.

Das ist wirklich sehr schade für die gesamte Ortschaft“, so Andreas Horenburger, stellvertretender Bürgermeister in Gardessen „Die beiden waren in unserer Ortschaft eine Institution. Neben dem normalen Gastronomiebetrieb, wurde auch so mache Familienfeier von den ihnen ausgerichtet. Der kleine Gastraum war immer Anlaufpunkt, um das Neuste aus der Ortschaft zu erfahren und Dinge untereinander auszudiskutieren. Dabei wurde auch immer, gerade von den Gastleuten selbst, dass offene Wort sehr gepflegt. Die beiden hatten dabei aber immer das Herz am rechten Fleck.“

Der Gastraum, der auch in der Vergangenheit immer für seine Hausmannskost bekannt war, schließt nun erst einmal seine Türen. Damit schließt aber auch eine Anlaufstelle für Alt und Jung in Gardessen, die es gilt, so schnell wie möglich wieder zu aktivieren. Die Bewirtung ist derzeit ausgeschrieben und könnte bei entsprechenden Bewerbern weitergeführt werden.

Jeder kleine und große Gastronomiebetrieb in unseren Ortschaften bereichert das Dorfleben, da ist es besonders schade, wenn Betriebe schließen. Ich hoffe, dass es in Gardessen nur vorübergehend ist und sich bald jemand findet, der die kleine Kneipe weiter betreibt“, so Bürgermeisterkandidat Tobias Breske. „ Den Eheleuten Breidl wünsche ich alles Gute in Ihrem verdienten Ruhestand. Vielleicht können Sie bald auch als Gäste mal wieder “Ihre“ kleine Kneipe besuchen. Ich würde mir es sehr wünschen“.