Gewerbegebiet in Schandelah, eine wichtige Sache nicht nur für Feuerwehr und Nahversorger!

0
409

Pressemeldung

In der vergangenen Woche trafen sich Bürgermeisterkandidat Tobias Breske, Ortsbürgermeister- und Gemeinderatskandidat Frank Denecke, die aktuelle Ratsvorsitzende und Kandidatin für den Gemeinderat Christiane Florek und Ort- und Gemeideratskandidat Felix Pschichholz mit dem Firmenchef der Firma Kynast Lutz Natho in Schandelah.

Die Firma Kynast, die seit rund 30 Jahren in Schandelah ansässig ist, hat sich seit ihrer Gründung von einem Tischlereibetrieb zu einem absoluten Spezialisten in Sachen Treppenbau entwickelt. Mit 17 Mitarbeitern produziert die Firma rund 250 individuell geplante und gebaute Treppen. Speziell im Altbaubereich, wo anspruchsvolle und Individuallösungen stets gefragt sind, hat die Firma ihre Stärke. Aber auch in Neubauten in der ganzen Region sind Treppen der Firma zu finden.

Rein räumlich stoßen wir mit unserer Produktion immer wieder an Grenzen“, so der Firmeninhaber. „Allerdings ist es schwierig, ein geeignetes Grundstück für einen Neubau unserer Firma zu finden, da wir unbedingt weiter in Schandelah ansässig sein wollen. Einige Mitarbeiter leben hier im Ort und die direkte Bahnanbindung wollen wir ebenfalls nicht missen. Wir waren schon mit der Verwaltung der Gemeinde vor einiger Zeit in Kontakt, eine in Frage kommende Alternative konnte man uns bis dato leider noch nicht anbieten “

Das zeigt wiederholt, dass wir viel enger mit den ortsansässigen Firmen der Gemeinde kommunizieren müssen“, so Bürgermeisterkandidat Tobias Breske. „Wir brauchen eine Stelle in der Verwaltung, die sich um die kleinen und großen Anliegen der Gewerbebetriebe kümmert und wenn nötig Hilfestellungen bietet.“

Es wäre für den ganzen Ort schade, wenn Firma Kynast aus Platzgründen irgendwann doch eine andere Standortalternative suchen muss, so Frank Denecke „ Wir sollten zukünftig als Schandelaher Ortsrat alles dafür tun, um die Firma mit ihren Mitarbeitern im Ort zu halten. Vielleicht bietet die aktuelle Gewerbegebietsdiskussion da auch schon einen ersten Ansatz“