Grabenhorst-Quidde will sich für das Handwerk stark machen

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Pressemeldung

In Anbetracht der überproportional ansteigenden Energiepreise wenden sich immer mehr Handwerksbetriebe Hilfe suchend an die Politiker vor Ort. In verschiedenen Terminen und Gesprächen mit den Betrieben im Landkreis wird immer mehr deutlich, dass hier schnelles Handeln seitens der Politik gefragt ist, um nicht Betriebe zu verlieren, die oft schon seit Generationen vor Ort bestehen und somit zum Leben einfach dazugehören. „Viele Betriebe, gerade diejenigen, die auf viel Energie in der Produktion angewiesen sind, ächzen mittlerweile unter der Last der stark steigenden Preise im Energiesektor – hier muss Abhilfe geschaffen werden, und zwar schnellstens!“ so Sarah Grabenhorst-Quidde.

Die Landtagskandidatin will sich entsprechend einsetzen, um Lösungen für dieses Problem anzubieten. „Auf Bundesebene und auch auf Landesebene müssen alle möglichen Entlastungsoptionen geprüft werden, um unseren traditionellen Handwerksbetrieben schnelle und unbürokratische Hilfe anzubieten! Es kann nicht sein, dass eine Bäckerei oder eine Metzgerei, die in der Familie seit Generationen weitergeführt wird, nun dicht machen muss, weil der Strom oder das Gas zu teuer geworden sind“, so Grabenhorst-Quidde.

In den ersten Bundesländern werden Schutzschirme oder Überbrückungshilfen diskutiert und auch auf Bundesebene ist man nach dem TV-Eklat von Wirtschaftsminister Robert Habeck scheinbar aufgewacht und denkt über Unterstützung der Betriebe nach. „Das muss schneller gehen, uns bricht sonst ein großer Teil der mittelständischen Produktion einfach weg“, schickt die Kandidatin ihre Forderung Richtung Berlin und Hannover, „Der Mittelstand ist der Wirtschaftszweig, auf dem unser Wohlstand nach dem Krieg aufgebaut wurde – Ich werde nicht einfach zusehen, wie unsere „deutsche Handwerkskunst“ zugrunde gewirtschaftet wird, weil Ideologie wichtiger ist als Existenzen“, so Sarah Grabenhorst-Quidde abschließend.

 

Foto: Privat