GRÜNEN-Kandidat Nico Söhnel zu Besuch im Zeltlager der Jugendfeuerwehren

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Pressemeldung

Der Tag der offenen Tür war für Nico Söhnel, Landtagskandidat der GRÜNEN für den Wahlkreis 9 – Wolfenbüttel-Nord, willkommener Anlass das Zeltlager der Jugendfeuerwehren der Gemeinde Cremlingen am Freibad in Hemkenrode zu besuchen.

Gemeindebrandmeister Marcus Peters, Gemeindejugendfeuerwehrwart Reiner Lemm und auch Gemeindebürgermeister Detlef Kaatz nahmen sich ausführlich Zeit, um das Zeltlager vorzustellen und Fragen zur Jugendfeuerwehr im Allgemeinen und zum Zeltlager im Besonderen zu beantworten.

Das Zeltlager, an dem traditionell auch die Jugendfeuerwehr aus Veltheim und die DLRG teilnehmen, findet in diesem Jahr nach einer Coronapause zum 22. Mal statt, zum ersten Mal seit der Erweiterung des Freibadgeländes. Peters und Lemm hoben die Vorteile dieser Erweiterung hervor, die bei einem Rundgang über das Gelände offensichtlich wurden: großzügige Wege und Aufenthaltsbereiche, die zu Aktivitäten einladen. Als besonders erfreulich stellten sie heraus, dass auch in diesem Jahr wieder eine Gruppe polnischer Jugendlicher am Zeltlager teilnimmt und so ein persönlicher und freundschaftlicher Kontakt zwischen den Jugendlichen aufgebaut werden kann, der zu einem besseren gegenseitigen Verständnis führt – über alle Sprachbarrieren hinweg.

Bürgermeister Kaatz betonte die besondere Verantwortung der Gemeinde für die Jugendarbeit und besonders die Jugendarbeit der Feuerwehren. Als sichtbares Zeichen benannte er die Zelte, die speziell mit Blick auf das Zeltlager angeschafft worden sind, die aber natürlich auch von anderen Organisationen genutzt werden können.

Söhnel zeigte sich beeindruckt vom Ambiente aber besonders auch von der Organisation. „Ich finde es beeindruckend, dass Menschen im Ehrenamt ihren Urlaub dafür einsetzen, dieses Zeltlager zu betreuen“, meinte er. Man war sich einig, dass Ehrenamt nicht ausreichend wertgeschätzt wird und auch das Land in der Pflicht ist, hier entscheidend nachzubessern – ohne die Aufgaben wieder auf die Kommunen abzuwälzen. Söhnel sagte zu, dass er sich dafür auf Landesebene einsetzen werde.