Immer dem perfekten Klang auf der Spur

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Pressemitteilung

SPD-Bundestagskandidatin Dunja Kreiser, MdL, besucht Pan Acoustics – weltweit unterwegs

Immer dem perfekten Klang auf der Spur

„Wir stehen für grenzenlosen Musikgenuss. Wenn uns eine Idee gepackt hat, gibt es kein Halten mehr“, erklärte Udo Borgmann nicht ohne Stolz. Wer dem Akustikprofi zuhört, wird zwangsläufig in seinen Bann gezogen und lässt sich von seiner Euphorie und seinem Enthusiasmus unweigerlich mitreißen. So kommt es nicht unerwartet, dass auch die SPD-Bundestagskandidatin Dunja Kreiser, MdL, sich kurze Zeit später in Borgmanns „dienstlichem“ Wohnzimmer wiederfindet und in ein Musikerlebnis hineinlauscht, das tatsächlich bis in den hintersten Winkel des Raumes und der eigenen Sinne hineinreicht, wie es auf der Homepage der Firma beschrieben steht. Die SPD-Politikerin besuchte kürzlich das innovative Wolfenbütteler Unternehmen, das sich weltweit im Akustikbereich einen Namen gemacht hat.

Seine Begeisterung für den technisch perfektionierten Sound beeindruckte Kreiser sichtlich: „Wer etwas Besonderes haben will und Wert auf einen hochklassigen Sound legt, ist hier genau richtig“, lobte Kreiser den Visionär und Macher von Pan Acoustics. Auf seinem unternehmerischen Erfolgsweg legt der Wolfenbütteler gleichzeitig größten Wert auf Bodenständigkeit. Er sei stets darauf bedacht, seinen Mitarbeitern neben den fachlich hohen Erwartungen eine gute, positive und gemütliche Arbeitsatmosphäre zu bieten, auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie.

Die Lage sei erträglich, aber in diesem Jahr seien keine großen Projekte mehr zu erwarten. Eigentlich wäre jetzt Hochbetrieb für Veranstaltungen und Events, erklärte der Unternehmer bekümmert. Geduldig erwarte er seinen Impftermin und hoffe auf mehr Freiheiten und Möglichkeiten für alle Bürgerinnen und Bürger. Er dankte Kreiser für ihr Engagement auf Landesebene und begrüßte die Finanzhilfen von Bund und Land. „Die Regierung hat viele tolle Angebote geschaffen. Wenn Steuern gezahlt werden, ist jetzt relativ viel Ausgleich möglich“, so Borgmann. Die Bundestagskandidatin weiß um die großen Sorgen in der Veranstaltungsbranche und werde sich auch künftig für die Branche stark machen. Dennoch sei ihr bewusst: „Es ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber Hoffnung ist in Sicht. Beinahe täglich wird geimpft, und die Zahl der vollständig Geimpften steigt kontinuierlich,“ betonte Kreiser. Noch im Mai, kündigte die SPD-Politikerin an, würden deutliche Lockerungen für die Bevölkerung zu erwarten sein.

Wer Pan Acoustics besucht, wird prompt von der PAN-Familie in der Manufaktur willkommen geheißen. Seit 2002 entwickelt das Wolfenbütteler Unternehmen neuartige Beschallungssysteme und digitale Audiolösungen für unterschiedliche Bereiche und Umgebungen. Die Kunden sind weltweit verteilt und kommen aus der Automobilbranche, dem Veranstaltungsbereich, betreiben kulturelle oder religiöse Einrichtungen oder sind für Bahnhöfe, Parlamente, Sportplätze oder Hörsaal-Akustik verantwortlich. „Wir haben sogar schon den Flughafen Charles de Gaulle und das Schweizer Parlament beliefert“, erklärte der Diplom-Ingenieur. Aktuell sei die Nachfrage aus China sehr hoch, so Borgmann.

Auf 1800 Quadratmetern Fläche entwickeln die rund 30 Mitarbeiter aus Ingenieuren, Technikern, Sound Designern und Produktionsmitarbeitern Prototypen für individuelle Beschallungslösungen, die dann in Serienfertigung gehen. Der Qualitätsstandard sei hoch. „Wir legen Wert auf Verlässlichkeit und eine lange Haltbarkeit. Unseren Kunden bieten wir eine zehnjährige Garantie“, betonte der Beschallungsprofi. Der gesamte Fertigungsprozess finde hier in Deutschland statt. Der Großteil der Zulieferer komme dabei aus der Region, freute sich Borgmann. Das schone Ressourcen und somit auch die Umwelt. Als inhabergeführtes Familienunternehmen sei dies für ihn eine Herzensangelegenheit.

Die Zeit der Pandemie hat Borgmann, der seit 2010 sein Unternehmen als Hightech Startup führt, gut genutzt und auf dem Werksgelände an der Schweigerstraße in Wolfenbüttel neue Unternehmensgebäude errichten lassen, die Ende 2020 bezugsfertig waren. Damit nicht genug. „Wir sind schon wieder an der Kapazitätsgrenze und planen eine vierte Halle. Außerdem soll hier auf dem Gelände ein Amphietheater für 900 Besucher entstehen“, so hofft Borgmann und fiebert bereits dem nächsten Event entgegen. Und Kreiser ist überzeugt: „Beim nächsten Mal wird Pan Acoustics nicht nur für den Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis nominiert, sondern als Sieger ausgezeichnet“.

BU: Udo Borgmann, Inhaber von Pan Acoustics in Wolfenbüttel, im Gespräch mit der SPD-Bundestagskandidatin Dunja Kreiser, MdL.