Jan Schröder im Gespräch mit dem Schulleiter der Sickter Oberschule

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Pressemeldung SPD

Noch vor dem Beginn der Sommerferien besuchte der SPD Landtagskandidat Jan Schröder die Oberschule in Sickte, um sich beim Schulleiter Stefan Marken über die Entwicklung der Schule am Standort Sickte zu informieren.

Wie Stefan Marken berichtete, geht die Schule durch steigende Schülerzahlen und beständige Weiterentwicklung mittelfristig auf eine Gesamtzahl von 600 Schülern zu.
Dass die ursprünglich als 3-zügig geplante Schule einen guten Ruf hat, ist schon daran zu erkennen, dass sie bereits heute teilweise 4- bis 5-zügig ist. Aktuell werden auch rund 30 Ukrainische Schulkinder in der OBS Sickte unterrichtet.

Mit Blick auf den weiteren Bildungsweg nach der Schule bietet die OBS Sickte bereits in Klasse 8 ein 10 tägiges Praktikum an, aus dem die Schülerinnen und Schüler fast immer hoch motiviert und mit für sie wichtigen Erkenntnissen zurück kommen. Für das in Klasse 9 anstehende Praktikum können dann, entsprechend der jeweiligen Interessen, die Praktikumsbetriebe zielgerichteter ausgewählt werden. Stefan Marken freut sich über die gute Kooperation mit den in Frage kommenden Betrieben. Ein sehr überzeugendes Konzept, wie Jan Schröder anmerkte.

In der OBS Sickte werden auch Förderbedarfsschüler unterrichtet. Hierbei wird Wert darauf gelegt, dass diese Schülerinnen und Schüler nicht in einer einzigen Klasse betreut werden. Vielmehr werden sie in verschiedenen Klassen integriert und beschult. Das kann jedoch nur bis zu einem bestimmten Grad erfolgen, weil dafür mehr qualifiziertes Personal erforderlich ist. Stefan Marken wünscht sich gerade in der Personalfrage bessere Unterstützung durch das Land. Nicht zuletzt, weil es wegen unterschiedlicher Besoldungsregelungen einen Wettbewerb um Lehrkräfte mit anderen Bundesländern gibt.

Die SPD setzt sich dafür ein, so Jan Schröder, dass Lehrerinnen und Lehrer in Niedersachsen nicht weniger verdienen als in unseren Nachbarländern: „Deswegen wollen wir A13/E13 als Einstieg für alle Lehrkräfte.“

Foto: Stefan Marken und Jan Schröder