Kostenlose mobile Bühne für Vereine

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Die Stiftung Zukunftsfonds Asse unterstützt Kultur-Events mit Bühnenanhänger-Verleih

Die Kultur im Landkreis sowie Kulturschaffende zu unterstützen, das ist eines der Ziele der Stiftung Zukunftsfonds Asse. Sie stellt nun eine mobile Bühne mit Wetterschutz für Veranstaltungen im Landkreis Wolfenbüttel kostenfrei zur Verfügung. Ab April dieses Jahres und bis 2029 können gemeinnützig anerkannte Vereine, Einheits- und Samtgemeinden sowie die Stadt Wolfenbüttel das neue Angebot nutzen.

„Damit können die Vereine in der Open-Air-Saison insbesondere kulturelle Veranstaltungen noch professioneller ausrichten“, freut sich Sven Volkers, der Leiter der Stiftungsverwaltung. Die Stiftung Zukunftsfonds Asse hat die Kosten für die Anschaffung des Bühnenanhängers übernommen, sodass keine Leihgebühren für die Vereine und Gemeinden anfallen. Lediglich der An- und Abtransport sowie Auf- und Abbau müssen durch die Vereine finanziell getragen werden.

Das alles übernimmt der Eventservice der Firma FLEWO aus Wolfenbüttel. Volkers: „So wollen wir die fachgerechte Aufstellung und einen sicheren Betrieb gewährleisten“. Die Kosten für diesen Service betragen 260 Euro pro Veranstaltung. Die Bühne kann direkt bei der Firma FLEWO gebucht werden unter dem Kurzlink https://bit.ly/3gUrmFC. Pro Veranstalter (Verein oder Kommune) ist eine Ausleihe pro Jahr möglich, die Nutzungszeit ist begrenzt auf ein Wochenende bzw. maximal sechs Tage.

Bei der Bühne handelt es sich um einen Fahrzeuganhänger, der vor Ort zu einer Bühne mit einer Breite von 6,80 Metern, einer flexible Tiefe von 4,4 bis 6,30 Metern sowie einer Höhe von 4,60 Metern aufgebaut werden kann. Neben Auf- und Abbau durch die Firma Flewo können weitere Leistungen wie Beleuchtung, Tonanlagen, Absperrgitter, Bestuhlung oder andere Technik dazu gebucht werden. „Wir hoffen sehr, dass Vereine und Gemeinden die Bühne rege nutzen und so das kulturelle Angebot im Landkreis Wolfenbüttel bereichern. Und wir freuen uns schon auf viele tolle OpenAir-Veranstaltungen!“, so Volk