Kreiser: Gruppentraining, Zuschauer und Spielbeitrieb im Profibereich wieder möglich

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Pressemitteilung Nr. 18/813 

In Niedersachsen treten ab Montag weitreichende Lockerungen im Bereich Breiten- und Spitzensport in Kraft. So ist die Sportausübung fortan auch in festen Gruppen von bis zu 30 Personen möglich. In sämtlichen Individual- und Mannschaftssportarten können Sporttreibende dem Trainings- und Spielbetrieb wieder ohne weitere Einschränkungen nachgehen, sofern die Daten der Sportlerinnen und Sportler dokumentiert werden. Dunja Kreiser, sportpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, sieht in der neuen Verordnung einen Meilenstein für den Sport in Niedersachsen: „Für die Athletinnen und Athleten, die Vereine und Sportverbände bedeutet das eine Rückkehr zur Normalität. Die gesundheitspolitische, soziale und ökonomische Bedeutung der neuen Regelungen für den gesamten Sportbetrieb in Niedersachsen ist immens. Besonders freut mich, dass auch Kontaktsportarten wie Karate und Judo nun wieder möglich sind und Turniere unter Hygieneauflagen stattfinden können“, resümiert die SPD-Politikerin.

 

Im Bereich Profisport ermöglicht das Land Niedersachsen allen Ligen, die ein stichhaltiges Hygienekonzept vorlegen, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. Auch die sogenannten „Geisterspiele“ könnten bald der Vergangenheit angehören. Unter Berücksichtigung von Hygiene- und Abstandsregeln ermöglicht der Beschluss, sowohl im Amateursport als auch im Profibereich bis zu 500 Zuschauerinnen und Zuschauer zuzulassen.

 

Kreiser sieht in der neuen Verordnung einen wichtigen, gut durchdachten und nach den erfolgreich verlaufenen ersten Lockerungen auch folgerichtigen Schritt hin zur schrittweisen Normalisierung des Sportbetriebs: „Sowohl die Vereine als auch die Sportlerinnen und Sportler haben in den vergangenen Wochen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Solidarität gezeigt und die neuerlichen Lockerungen damit erst ermöglicht. Speziell für die Leistungssportlerinnen und -sportler bedeutet der Beschluss die Sicherung ihrer beruflichen und persönlichen Existenz!“, betont die SPD-Politikerin.