Möglichkeit der kostenfreien Nutzung des Freibades für Ehrenamtliche geschaffen!

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Pressemeldung 17.12.22

CDU/FDP/Haie-Gruppe freut sich über den erfolgreich eingebrachten Antrag und die breite Zustimmung im Gemeinderat

Schon im Jahr 2019 brachte die damalige Ratsfraktion aus CDU und FDP einen Antrag in den Gemeinderat ein, der zum Ziel hatte, den ehrenamtlich Tätigen der Freiwilligen Feuerwehren freien Eintritt in das Freibad Hemkenrode zu ermöglichen. Nach Diskussionen in den Gremien und verzögert durch die Coronapandemie war es in der letzten Sitzung des Rates am 13. Dezember 2022 nun endlich so weit: Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.

Im Laufe der Diskussion wurde der Kreis derer, die in den Genuss des freien Eintritts kommen, über die aktiven Feuerwehrleute hinaus weiter gefasst. Zukünftig sollen auch weitere ehrenamtlich Tätige das Freibad mehrmals im Jahr kostenfrei nutzen können, darunter unter anderem auch die Leitungen der Seniorenkreise, die Ortheimatpfleger, Flüchtlingshelferinnen und -helfer und Betreuende des Ferienprogramms.

Was am Ende der Diskussion zum Opfer fiel, ist der generelle freie Eintritt in das Freibad, den sich die Gruppe „Die MITTE“ aus CDU, FDP und Haien gewünscht hatte. Dieser ist aber wohl aus steuerlichen Gründen so nicht umsetzbar, denn alle Empfänger müssten dann den Gegenwert einer Jahreskarte versteuern. „Schade,“, so Hermann Büsing, „aber wenn das so ist, sollten alle Ehrenamtlichen wenigstens die 50-Punkte-Karte erhalten können, wenn sie denn wollen.“

Ein Kompromiss sieht nun vor, allen berechtigten Ehrenamtlichen wahlweise eine 15- oder 50- Punkte-Karte für die Badesaison zur Verfügung zu stellen.

Am Ende steht dennoch eine gute Lösung, die im kommenden Sommer ein guter Start ist, um die Wertschätzung der ehrenamtlich Tätigen, die in aller erster Linie unsere Intention war, deutlicher sichtbar zu machen“, so der Gruppenvorsitzende Tobias Breske. „Wir werden schauen, wie das Angebot angenommen wird und wo wir ggf. dann noch einmal nachsteuern müssen. Zum Beispiel ließe sich der Teilnehmerkreis sicherlich noch auf weitere engagierte Menschen der Gemeinde ausweiten.“