Reduzierter Basar der Lebenshilfe

0
343

Wolfenbüttel. Vorsichtig war sie gewesen, die Wollfenbütteler Lebenshilfe, als es um die Werbung  für den diesjährigen Weihnachtsbasar ging. „Coronabedingt dürfen wir nur 250 Personen auf das Gelände lassen“, berichtete Axel Koßmann im Vorfeld. Enttäuschte Besucher wollte man vermeiden, also lief die Werbung nahezu ausschließlich über Mundpropaganda.

Zu den wenigen geladenen Gästen gehörte am Samstag Landrätin Christiana Steinbrügge, die traditionsgemäß die Schirrmherrschaft übernommen hatte. „Das ist eine schöne Tradition, die ich gerne pflege“, sagte sie zur Eröffnung des Basars, der ausschließlich auf dem Freigelände der Lebenshilfe an der Mascheroder Straße stattfand. Die Einladung zum Basar bedeute stets, dass die Adventszeit näher rücke. „Hier findet man immer viele Anregungen für die gemütlichste Zeit des Jahres.“ Sie unterstrich aber auch, dass die Lebenshilfe das ganze Jahr über aktiv sei für „ein solidarisches Für- und Miteinander in unserer Gesellschaft“.

Zuvor hatte der Vorsitzende des Lebenshilfe-Vereins, Joop van den Heuvel, die Besucher begrüßt. Und er gemahnt die unter 3G-Regeln Erschienenen, sich impfen zu lassen und damit nicht nachzulassen, sondern am Ball zu bleiben: „Sie schützen damit sich und andere – damit wir bald wieder ein Leben haben, wie wir es vor Corona hatten.“

Foto: Gemeinsamer Rundgang über den Basar, der die Vorweihnachtszeit einläutete (von rechts): Lebenshilfe-Geschäftsführer Bernd Schauder, Landrätin Christiana Steinbrügge und Joop van den Heuvel, der Vorsitzende des Lebenshilfe-Vereins in Wolfenbüttel.     Foto: Lebenshilfe