Rückenwind nötig für interkommunales Gewerbegebiet Wohld/Scheppau

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Pressemeldung: 03.09.2021

FDP-Politiker einig:

Rückenwind nötig für interkommunales Gewerbegebiet Wohld/Scheppau

Cremlingen. Zu einer Besichtigung des geplanten interkommunalen Gewerbegebiets am Autobahnkreuz der A2/A39 bei Scheppau trafen sich die Cremlinger FDP-Kandidatinnen und -Kandidaten mit dem Landratskandidaten Björn Försterling und dem Bundestagskandidaten Max Weitemeier.

Das interkommunale Gewerbegebiet Wohld/Scheppau sehe ich als große Chance für die Gemeinde Cremlingen, den Landkreis Wolfenbüttel und die Region“, so der Gemeinderatskandidat und frühere Vorsitzende des Umwelt- und Planungsausschusses der Gemeinde Gunnar Senst. „Wir brauchen Rückenwind für die Gemeinde, keinen Gegenwind“ meinte er mit Blick auf die aktuellen Initiativen gegen die Planungen. „Und die angeführte Nähe zu den umliegenden Landschaftsschutzgebieten heranzuführen, ist scheinheilig. Mit dieser Argumentation könnte man letztendlich den Landschaftsschutz beliebig ausweiten und jegliche gewerbliche Entwicklung ersticken.“

Der FDP-Landratskandidat Björn Försterling sagte: „Wir müssen der Wirtschaft auch im Landkreis Wolfenbüttel Raum für Wachstum bieten und den Menschen die Perspektive bieten, dass es hier auch Arbeitsplätze gibt. Noch nicht einmal die Machbarkeit prüfen zu wollen, ist gegen jegliche soziale Verantwortung.“

Dem schloss sich auch der FDP-Bundestagskandidat Max Weitemeier an und ergänzte: „Gerade zu Zeiten der Corona-Pandemie könnte dieses interkommunale Gewerbegebiet zu einem zukunftsträchtigen Signal für wirtschaftlichen Aufschwung in unserer Region werden.“

Aus Sicht der FDP muss es auch im Landkreis Wolfenbüttel möglich sein, dem großen Bedarf nach weiteren Gewerbeflächen nachzukommen. Gerade ein Gebiet in prädestinierter Lage direkt an einer der wichtigsten Autobahnen und größten Ost-West-Verbindungen doch wenigstens im Rahmen einer Machbarkeitsstudie einer näheren Prüfung unterzogen werden können, waren sich die Anwesenden einig.

Foto: Die FDP-Kandidaten Simone Schidlowski, Max Weitemeier, Gunnar Senst, Oliver Düber und Björn Försterling (von links) machten sich vor Ort ein Bild von der Situation.