Rückhalt für die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für den Ortsrat Hordorf

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Pressemeldung

Mit einem einstimmigen Votum wurden die Bewerberinnen und Bewerber der CDU für ein Mandat im Ortsrat Hordorf von der Mitgliederversammlung bestätigt. „Das ist ein großer Vertrauensbeweis“ freut sich Hermann Büsing, der als stellvertretender Ortsbürgermeister und stellv. Bürgermeister der Gemeinde Cremlingen auch für den Kreistag kandidiert. Hermann Büsing führt die Liste der Kandidaten mit Platz 1 an.

Auf Platz 2 setzte die CDU Katrin Zawodnik, die bereits seit 2006 Ortsratsmitglied ist. Platz 3 belegt Michael Findeisen, der seit 2019 mit seiner Familie hier in Hordorf wohnt. Schon nach kurzer Zeit ist sie hier im Ort angekommen und alle fühlen sich sehr wohl. Katrin Zawodnik und Michael Findeisen sind froh darüber, ihre Kinder in der beliebten Kindertagesstätte Einstein in Hordorf sehr gut betreut zu wissen.

Auf Rang 4 kandidiert Heidi Rose, die ihr ganzes Leben bislang in Hordorf verbrachte und froh darüber ist, dass sie ein Haus im Ort erwerben konnte und somit Hordorferin bleiben kann. „Wir sollten sehr zurückhaltend, aber immer wieder einige Baugrundstücke als Bauland ausweisen, damit wenigstens die Hordorfer, die bei ihren Eltern ausziehen und im Ort bleiben wollen, eine Chance haben, hier zu bleiben“ so Heidi Rose.

Platz 5 belegt Hilmar Mittendorf, der ehemalige Ortsbürgermeister, der über eine fast 50-jährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt und erneut auch für den Gemeinderat kandidiert. Platz 6 belegt der Vorsitzende der Hordorfer Schützengruppe, Immo Klie und auf dem letzten Platz will der Ortsbrandmeister Horst Kirsch beweisen, dass auch dieser Platz attraktiv ist, um Mitglied im zukünftigen Ortsrat zu bleiben.

Der Kandidat für das Amt des Gemeindebürgermeisters Tobias Breske freute sich, dass es den Hordorfern gelungen ist, mit dieser Listenaufstellung, in der sowohl Parteimitglieder als auch Kandidaten ohne eine Parteizugehörigkeit aufgestellt wurden, ein breites Spektrum von Menschen mit Erfahrungen und neuen Ideen für die Ortspolitik abzudecken.