SPD-Mitglieder entwickeln roten Faden

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Pressemitteilung:
Wie soll sich die Gemeinde Cremlingen weiterentwickeln? Welche Projekte werden die Lebensqualität und die Zukunftsfähigkeit verbessern? Vier Kompetenz-Teams des SPD-Gemeindeverbands arbeiten seit Ende letzten Jahres mit verschiedenen Themenschwerpunkten an diesen Fragen.
Die Spielregeln wurden gemeinsam festgelegt:
Die Kompetenzteams sind unabhängig, es gibt keine inhaltlichen Vorgaben.Die Teams organisieren sich selbständig und berichten über ihre Arbeitsergebnisse.Als Rückblick auf die vergangenen 5 bis 10 Jahre wird eine Bilanz erstellt.Jedes Kompetenzteam erarbeitet die Themenschwerpunkte für die kommenden 5 Jahre, die ins SPD-Wahlprogramm eingehen werden.Leitbilder und Visionen für die Zukunft sind ausdrücklich erwünscht.
Die Themenschwerpunkte sind: Soziales, Schule und Sport (Team 1), Finanzen und Wirtschaft (Team 2) sowie Umwelt, Energie, Bauen und Planung (Team 3).
Eine Sonderrolle nimmt das Team 10, auch Team „Zukunft“ genannt, ein. Dessen Mitglieder erarbeiten unabhängig vom Tagesgeschäft Perspektiven für die Menschen in der Gemeinde. Es spannt den roten Faden von den abgeschlossen und den laufenden Projekten hinein in die Zukunft.
„Die SPD nimmt natürlich gerne die Anregungen, Ideen und Visionen der Menschen in der Gemeinde auf. Die Wählerinnen und Wähler dürfen von uns aber auch klare Perspektiven für die Zukunft erwarten.“ formuliert Dr. Peter Abramowski, Vorsitzender der SPD-Fraktion, seine Motivation.
„Das SPD-Team „Zukunft“ wird über die Kommunalwahlen hinaus bestehen bleiben. Es soll interessierte Menschen ansprechen und einen sanften Einstieg in eine vorausschauende Kommunalpolitik ermöglichen.“ verspricht Malte Scheffler, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Gemeindeverbands Cremlingen.
Ab der kommenden Woche wird im wöchentlichen Rhythmus ein Rückblick auf die geleistete Arbeit im Gemeinderat, ein sogenanntes „Bilanzblatt“ veröffentlicht. Diese werden auch über die Homepage www.spd-cremlingen.de[http://www.spd-cremlingen.de] abrufbar sein.
Bildunterschrift: Dr. Peter Abramowski und Malte Scheffler