SPD nominiert Jan Schröder als Kandidaten für die Landtagswahl

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Pressemitteilung 26.02.22

Die insgesamt 19 anwesenden Delegierten wählten auf der Wahlkreisdelegiertenkonferenz für den Landtagswahlkreis 9 (Wolfenbüttel-Nord) einstimmig Jan Schröder zum Landtagskandidaten. Der 45-jährige Halchteraner soll damit die Nachfolge der in den Bundestag gewählten Dunja Kreiser antreten und künftig die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Wolfenbüttel, der Gemeinde Cremlingen und der Samtgemeinde Sickte mit sozialdemokratischer Stimme im Landtag vertreten. Die Landtagswahl findet am 9. Oktober 2022 statt.

Der Volljurist Jan Schröder ist verheiratet und Vater von 3 Kindern. 1996 ist er in die SPD eingetreten und seit 2005 wohnhaft in Wolfenbüttel. Seit 2011 ist er Mitglied im Rat der Stadt Wolfenbüttel, dessen Vorsitz er im November 2021 übernommen hat. Darüber hinaus engagiert er sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich.

Aufgrund der anhaltenden pandemischen Lage fand die Nominierungsveranstaltung der SPD in der Lindenhalle in kleinerem Rahmen statt. Etwa 40 Genossinnen und Genossen waren anwesend. Seine 30-minütige Bewerbungsrede nutze Schröder, um seine politischen Ziele und Schwerpunkte deutlich zu machen. Vor allem das Thema Bildung liege ihm am Herzen. „Bildung darf niemals vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein“, machte Schröder deutlich. Der von der SPD beschrittene Weg hin zu besserer Schulbildung möchte er fortführen und weiter verbessern. Er werde sich im Landtag dafür einsetzen, dass das Land Niedersachsen nach zwei Jahren Pandemie vor allem im Bereich der Bildung weiter Tempo macht und künftig mehr Mittel für die Betreuung unserer Kinder zur Verfügung stellt. „Die letzten zwei Jahre haben uns vor Augen geführt, dass die Digitalisierung an unseren Schulen nicht unseren Erwartungen entspricht. Hier besteht akuter Handlungsbedarf“, so Schröder. Auch den Einsatz für gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land hat sich Schröder auf die Fahne geschrieben. Es brauche flexible Mobilitätsangebote, ein gut ausgebautes Radwegenetz, schnelles Internet in jeder Ortschaft, eine angemessene, wohnortnahe medizinische Versorgung und ausreichend bezahlbaren Wohnraum, um den ländlichen Raum nicht abzuhängen.

Zuvor hob die Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser während ihres Grußwortes die kommunalpolitische Erfahrung Schröders hervor und sicherte Ihre Unterstützung zu. „Die ehrenamtliche Arbeit in der Kommunalpolitik ist die Basis für weiteres Handeln im Landtag.“ Jan Schröder bringe alles mit, was für ein künftiges Landtagsmandat notwendig sein werde.

Lang anhaltender Beifall der Anwesenden nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses bestätigte, dass Schröder die richtigen Worte fand und sich der Unterstützung der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sicher sein kann.

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