Stellungnahme zum Bericht „Der neue Fußweg „Im Moorbusche“ ist eine Meisterleistung!

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Ups:

https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_5_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland

Die Gemeinde Cremlingen hat die einzige Warheit – oder?

Pressemeldung Gemeinde Cremlingen 18.10.2021

Auf Cremlingen Online wurde am Freitag, den 15. Oktober der oben genannte Bericht veröffentlicht, der den Sachverhalt unzureichend wiedergibt. Hierzu nimmt die Gemeinde Cremlingen wie folgt Stellung:

Wie der Drucksache X/341 zu entnehmen ist, wurde der östliche Abschnitt der Straße „Im Moorbusche“ analog zum westlichen Abschnitt hergestellt. Insbesondere wurde der barrierefreie Hauptrad- und –gehweg auf der Südseite der Straße von 2,00 m auf 2,50 m verbreitert.

Auf der gegenüberliegenden Seite wurden 44 PKW-Parkplätze und 2 LKW-Parkplätze angelegt. Weiterhin ist in der Drucksache zu lesen, dass die Restbreite am Nordrand der Parkplätze als Ausstiegs- und Gehstreifen hergestellt wurde. Die vorgesehene Breite (zwischen 1,00 m und 1,50 m) wurde weitestgehend eingehalten.

Lediglich entlang der beiden LKW-Parkplätze musste die Breite verringert werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ein PKW-Längsparkplatz nach Regelwerk 2,0 m breit sein muss, ein LKW-Längsparkplatz hingegen 2,75 m. Genau dies sieht man auf dem Foto von Cremlingen online.

Aufgrund der bestehenden Grundstücksgrenzen, konnte eine breitere Pflasterung nicht umgesetzt werden.

Die für Fußgänger attraktiven Ziele befinden sich insbesondere im östlichen Bereich der Straße. Eine Querungshilfe ermöglich hier nun den sicheren Wechsel auf die andere Straßenseite.

Dass der besagte Randstreifen nun seitens Cremlingen Online als Gehweg bezeichnet wird ist nicht nachvollziehbar, denn ein Gehweg auf der nördlichen Seite der Straße ist nie Bestandteil der Planungen gewesen. Daher ist es für die Gemeinde Cremlingen unverständlich, wie der Verfasser dieses Artikels zu dieser Annahme gekommen ist.

Diese Diskussion ist nun leider ins Rollen gebracht worden. Die Gemeinde Cremlingen kann den Verfasser daher nur erneut darum bitten, sich bei Unklarheiten vorab an die Verwaltung zu wenden, um ähnliche Vorkommnisse zukünftig vermeiden zu können.