“Zivil- und Katastrophenschutz geht alle an!”

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Pressemeldung 30.03.22

Breske und Oesterhelweg wollen sensibilisieren

“Zivil- und Katastrophenschutz sind Aufgaben, die alle staatlichen Ebenen betreffen und gleichzeitig auch für jede und jeden Einzelnen von existenzieller Bedeutung sind”, darüber sind sich Frank Oesterhelweg und Tobias Breske einig. Beide CDU- Politiker wollen in ihren Verantwortungsbereichen dafür arbeiten und sowohl Kolleginnen und Kollegen sowie die Bevölkerung dafür sensibilisieren.

Landtagsvizepräsident Frank Oesterhelweg, der seit Jahren bspw. auf die Bedeutung funktionierender Warn- und Alarmierungsmöglichkeiten hinweist und u. a. zwei Anfragen dazu im Niedersächsischen Landtag gestellt und das Thema im Landkreis vorangetrieben hat, will in diesem Bereich weiter auf Verbesserungen drängen. Und Tobias Breske, Vorsitzender der Cremlinger CDU-Ratsfraktion, schlägt auf kommunaler Ebene in die gleiche Kerbe. Er ist im Cremlinger Gemeinderat aktiv geworden und hat im Rat der Einheitsgemeinde eine entsprechende Anfrage eingereicht.

“Wir müssen”, so die beiden Politiker, “auf allen Ebenen die Bemühungen für einen funktionierenden Zivil- und Katastrophenschutz verstärken. Es ist zwar schlimm, dass erst nach den Unwetterkatastrophen bspw. im Westen Deutschlands und durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ein Umdenken zu beobachten ist, aber besser spät als nie. Wir müssen jetzt zielgerichtet und zügig handeln, Warnsysteme ausbauen, informieren, vorsorgen.” Viel zu lange hätten Bundes- und Landespolitik Bedrohungen nicht zur Kenntnis genommen, verharmlost und wegdiskutiert sowie warnende Stimmen ignoriert. Auch Kreis- und Gemeindeebene müßten nach Meinung Breskes und Oesterhelwegs deutlich mehr tun und beispielsweise ihre Bürgerinnen und Bürger auf Gefahren aufmerksam machen und über Möglichkeiten privater Vorsorge informieren.

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